
BlackTusk Racing Team startet bei der Bike TransAlp mit hohen Ambitionen
Weltcuprennen, Weltmeisterschaften, wichtige internationale Vergleiche: Rene Tann und Torsten Marx haben schon viel in ihrer Radsportkarriere erlebt. Allerdings waren die beiden noch nie bei der Bike Transalp Challenge – der Königin aller Etappenrennen am Start. Dieses Jahr ist demnach Premiere für Tann und Marx – im Zweierteam geht es von Mittenwald nach Riva am Gardasee.
670,25 km und 21.504 Höhenmetern – das sind die imposanten Eckdaten der Hatz über die Alpen, die am kommenden Samstag 16. Juli, beginnt. Das BlackTusk Racing Team hat dabei hohe Ambitionen. Das Duo Marx/Tann möchte im Kampf um den Gesamtsieg mit eingreifen. Beide fühlen sich gut gerüstet für die 8 harten Etappen und wollen die internationale Konkurrenz ärgern.
„Ich denke, dass wir als Team durchaus konkurrenzfähig sein werden. Wir haben uns gut vorbereitet, die Form müsste passen und die Unterstützung beziehungsweise das Material sowieso“, ist sich Torsten Marx sicher.
Unterstützt werden die beiden vom Team II mit Marcel Reiser und Steffen Beck. Die Nachwuchsfahrer sollen Erfahrung sammeln und sich so teuer als nur möglich verkaufen. Wenn die Möglichkeit besteht, werden Reiser und Beck ihre Teamkollegen bei deren Ziel unterstützen.
Die Strecke führt erstmals in die Dolomiten, wo teilweise Tagesabschnitte mit über 3000 Höhenmeter zu absolvieren sind. Über die inzwischen bewährten Etappenorte Mayrhofen im Zillertal und Brixen geht es nach St.Vigil und von dort aus über Cortina nach Alleghe und weiter nach San Martino di Castrozza. Über Trento wird am 23. Juli dann der Zieleinlauf in Riva am Gardasee erwartet – wo die beiden BTR-Piloten ganz vorne mit dabei sein wollen.
Gemeinsam mit dem Schwesterteam Moooove gehen die Black-Tusk-Biker auf die Reise in den Süden. Die Teams werden mit einem großen Betreueraufgebot optimal unterstützt sein. Zudem wird Sponsor BlackTusk über das Live-Tracking wichtige aktuelle Daten der Fahrer für die Betreuer bereitstellen, die taktisches Mittel während der Etappen sein können, aber auch Erkenntnisse nach den Etappen ermöglichen.